Sicher und schnell mit dem Paketboten vor der Tür reden Corona Virus: Besser geschützt dank vernetzter Türsprechstelle

Vernetzte Türsprechstellen sind in Zeiten der Corona Pandemie gefragter denn je. Denn mit einer entsprechenden Anlage kann man sicher und bequem über das Festnetztelefon oder Handy mit dem Besuch sprechen, ohne die Tür öffnen zu müssen. Außerdem verpasst man keinen Paketboten oder Lieferservice mehr – die teils keinen direkten Kundenkontakt mehr zulassen. Welches Modell sich am besten eignet, hängt von den jeweiligen Bedürfnissen ab.

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Vernetzte Türsprechstellen erhöhen Komfort

Bislang wurden vernetzte Türsprechstellen vor allem genutzt, um den Komfort zu erhöhen. Schließlich muss man nicht jedes Mal zur Tür eilen, wenn es klingelt, sondern kann je nach Anlage mit dem Festnetztelefon oder Smartphone auf die Türklingel reagieren. Ist man gerade verhindert oder weit weg von der Eingangstür, kann man zudem dennoch umgehend reagieren. Das ist nicht zuletzt dann hilfreich, wenn es sich um Lieferungen oder die Post handelt. Denn lange warten wollen die meisten Kuriere und Postboten nicht. Wer nicht schnell handelt, sieht oftmals nur noch die Rücklichter vom Lieferwagen.

Corona Pandemie - das Thema Sicherheit bekommt eine neue Bedeutung

Der Aspekt Sicherheit spielte bis dato mitunter auch eine Rolle – allerdings in anderer Form. Über das Telefon konnte man zunächst in Erfahrung bringen, wer denn genau vor der Tür stand. So musste man niemanden die Tür öffnen, dem man nicht vertraute. Mit der Coronavirus-Pandemie bekommt das Thema Sicherheit jetzt allerdings eine weitere Bedeutung. Denn gerade Ältere und Menschen mit entsprechenden Vorerkrankungen müssen derzeit sehr vorsichtig sein, mit wem sie sprechen – und sollten stets einen Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern einhalten. Um andere zu schützen, sollten zudem alle Menschen, die entsprechende Symptome haben wie eine erhöhte Temperatur und/oder einen neuen, anhaltenden Husten, ihr Haus nicht mehr verlassen und auch Besuchern vor der Tür sowie Paketboten nicht zu nahe kommen.

Viele Zusteller haben aufgrund der aktuellen Situation die Regeln für die Annahme und Abgabe von Sendungen geändert, um ihre Kunden und Mitarbeiter zu schützen. So verzichtet beispielsweise DHL bei der Übergabe von Paketen und Übergabeeinschreiben derzeit auf die Unterschrift des Empfängers (www.dhl.de/coronavirus), sodass über den Scanner keine Viren übertragen werden können. Die Tür muss also nicht mehr zwangsläufig geöffnet werden. Auch Hermes und andere Unternehmen haben ihre Prozesse mitunter umgestellt bzw. bieten alternative Optionen an. 

Türsprechstellen haben je nach Art und Modell verschiedene Vorteile

Türsprechstellen wie die Doorbell von Ring lassen sich per WLAN und einer App leicht einrichten und bedienen. Voraussetzung ist, dass man ein Smartphone hat. Eine Alternative sind Türsprechstellen, die sich mit der Telefonanlage verbinden lassen. Zu den Marktführern gehört hier das deutsche Unternehmen Telegärtner Elektronik. Das Modell DoorLine Slim DECT lässt sich leicht per DECT-Funk mit einer Telefonanlage verbinden wie etwa einer FRITZ!Box. Anschließend kann man das Türgespräch nicht nur ohne App von jedem Handy aus annehmen, sondern auch über das Festnetztelefon. Rufweiterleitungen sind ebenfalls möglich.

Da DECT-Funk zuverlässiger ist als WLAN, ist gleichzeitig sichergestellt, dass bei der Betätigung der Türklingel auch tatsächlich ein Anruf zur hinterlegten Telefonnummer aufgebaut wird. Da die Generation, die von der aktuellen Pandemie besonders betroffen ist, häufig noch eher ein Festnetztelefon als ein Smartphone nutzt, kommt in diesen Fällen eine WLAN-basierte Lösung erst gar nicht in Frage. Ein Vorteil von einigen WLAN-basierten Modellen ist wiederum, dass diese mit einer integrierten Kamera ausgestattet sind. Eine separate IP-Kamera lässt sich allerdings auch mit einer DoorLine kombinieren.

Welche Art von vernetzter Türsprechstelle die bessere ist, hängt letztlich vom jeweiligen Anwender und dessen individuellen Bedürfnissen ab. Klar ist jedoch: Wer eine vernetzte Türsprechstelle nutzt, erhöht nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicherheit – in vielerlei Hinsicht.

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Redakteur Tillmann Braun

Freier Journalist und Kommunikationsberater für Non-Profit-Organisationen. Sein Fachgebiet sind innovative IT-Lösungen für die Vernetzung von Menschen und Maschinen, insbesondere intelligente (Heim-)Netzwerke, IoT und Machine-to-Machine-Kommunikation, Mobile Payment, IT-Strategien und vielfältig einsetzbare Kommunikationssysteme.

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