Hobot 288 – der Sichler Fensterroboter mit App im Test-Überblick Hobot 288 Fensterputzroboter – Tests und Bewertungen

Mit dem Fensterputzroboter Hobot 268 haben die Roboter-Experten von Sichler einen echten Verkaufs-Star vorgestellt. Das Schwestermodell Hobot 288 erscheint so gut wie baugleich, verfügt aber zusätzlich über eine App-Steuerung. Lohnt es sich, für diese Funktion mehr Geld auszugeben? Wir verraten es in unserem Test-Überblick zum Fensterroboter Hobot 288.

Hobot 288 Fensterputzroboter - reinigt zuverlässig per Fernsteuerung oder App

Fazit zum Fensterputzroboter Hobot 288 – zuverlässiger Roboter mit App-Steuerung

Der Fensterputzroboter Hobot 288 ist ein zuverlässiger Haushaltshelfer, der sich mit einfacher Bedienung auszeichnet und im Gegensatz zum Schwestermodell Hobot 268 (Sichler PR-041 V3) auch per App gesteuert werden kann. In Tests überzeugte der Fensterroboter zudem mit einer ordentlichen Fensterreinigung.

Mit einer Lautstärke von 64 Dezibel ist Hobot 288 deutlich hörbar und benötigt für den Putzvorgang einen Stromanschluss und ausreichend Kabellänge. In einem gewöhnlichen Privathaushalt dürfte die Stromversorgung allerdings kein Problem sein.

Vorteile des Fensterputzroboters Hobot 288 mit App-SteuerungNachteile des Fensterputzroboters Hobot 288 mit App-Steuerung
Vermeidung von Fensterputz-UnfallgefahrHörbare Arbeitslautstärke
Schont den RückenFernbedienung oder App zum Start des Putzvorgangs nötig
App-BedienungBenötigt Steckdose und Kabel für Stromversorgung
Integrierte Notstromversorgung 
Einfache Bedienung 
Hobot 288 Fensterputzroboter
Fensterputz-Roboter für verschiedene Oberflächen. Inkl. AI-Technologie, Smartphone-Steuerung und Lasersensoren.
Fensterputz-Roboter für verschiedene Oberflächen. Inkl. AI-Technologie, Smartphone-Steuerung und Lasersensoren.
Stand: 25.09.2020

Fensterroboter Hobot 288 im Test-Überblick – Design und Ausstattung

Der Fensterroboter Hobot 288 kann dank kompakter Maße auch kleinere Fenster bewältigt, was ihn für Privathaushalte interessant macht. Der Roboter verfügt über eine intelligente Navigation und sucht sich automatisch die effizienteste Putzstrecke. Wie das Schwestermodell Hobot 268 ist am Gerät ein Ein-/Ausschalter angebracht, mit dem Nutzer den Ansaugvorgang an das Fenster starten, jedoch nicht den Putzvorgang selbst. Dieser muss entweder per beigefügter Fernbedienung erfolgen oder via App (Android | iOS). Die Verbindung zwischen Hobot 288 und dem Smartphone erfolgt via Bluetooth.

Dank der pneumatischen Pad-Halterung für die Mikrofasertücher passt Hobot 288 den Unterdruck an den Untergrund an

Für den Betrieb benötigt der Fensterputzroboter Hobot 288 eine Steckdosenverbindung. Ein vier Meter langes Verlängerungskabel, das Anschluss am Netzteil findet, ist im Lieferumfang enthalten. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten sind Mikrofaser-Pads, die Anwender via Klettmechanismus an der Geräteunterseite andrücken müssen. Wichtig ist hierbei, dass zuerst eine Trockenreinigung mit dem blauen Mikrofaser-Pad erfolgt. Danach kann bei Bedarf eine nebelfeuchte Nachreinigung mit dem gelben Polier-Pad erfolgen.

Hobot 288 im Test-Überblick – Besonderheiten und Funktionen des Fenster-Roboters

Die größte Besonderheit von Hobot 288 ist die App-Bedienung per Smartphone. Der Nutzen liegt im Bequemlichkeitsfaktor, da man sich keine Sorgen um das Vergessen der Fernbedienung machen muss und das Handy eh meistens dabei hat.

Weitere Besonderheiten des Fensterputzroboters Hobot 288:

  • Lasersensor: Dank Lasersensor erkennt Hobot 288 Distanzen und Kanten und ist so in der Lage auch rahmenlose Fenster oder andere glatten Oberflächen wie Spiegel oder Badezimmerfließen zu putzen.
  • Pneumatische Pad-Halterung: Hobot 288 ist mit einer pneumatischen Pad-Halterung ausgestattet, die sich auf verschiedene Oberflächen vollautomatisch anpasst. Dies ermöglicht dem Fensterputzroboter auch Badezimmerwände mit Fugenunebenheiten zu reinigen.
  • 3 Reinigungsprogramme: Der Fenster-Roboter Hobot 288 verfügt über 3 automatische Reinigungsprogramme, welche Einfluss auf die Putzrichtung haben.

Die Einrichtung des Fensterputzroboters Hobot 288

Die Unterseite des Fensterputzroboters Hobot 288 - oben und unten sind die Raupenketten aus Gummi erkennbar

Bevor die Fenster im neuen Glanz erstrahlen, müssen Nutzer den Fensterputzroboter Hobot 288 für die erste Nutzung einrichten. Das ist in nur 5 Schritten erledigt.

  1. Den im Hobot 288 integrierten Akku für die Notstromversorgung aufladen (ca. 8 Stunden)
  2. Die Smartphone App herunterladen, starten und Hobot 288 via Bluetooth verbinden
  3. Verlängerungskabel mit Hobot 288 und Netzteil verbinden. Netzteil mit Steckdose verbinden
  4. Ein-/Ausschalter am Gerät drücken, dann Hobot 288 an das Fenster drücken. Der Fensterputzroboter saugt sich automatisch fest
  5. Den Putzvorgang per App oder Fernbedienung starten. Wird Hobot 288 per App gestartet, den Roboter erst manuell in die linke obere Ecke steuern

Fensterroboter Hobot 288 – verfügbares Zubehör

Aufgrund der Baugleichheit mit dem Fensterroboter Hobot 268 (Sichler PR-041 V3) kann auch dessen Zubehör für Hobot 288 eingesetzt werden. Zur Verfügung stehen Mikrofaser-Reinigungs- und Polier-Pads, ein 4 Meter Verlängerungskabel oder ein Ersatz-Akku für die Notstromversorgung.

Hobot 288 – wichtige Tests und Bewertungen zum Fensterputzroboter

Mit den drei oberen Köpfen der Hobot 288 Fernbedienung lassen sich die 3 Automatikprogramme starten

In Tests konnte der Fensterputzroboter Hobot 288 überzeugen und erzielte durchwegs positive Bewertungen.

  • Das Online-Portal Roboterwelt24.de vergab nach dem Test des Fensterroboters Hobot 288 die Test-Note „sehr gut“. Insgesamt erzielte Hobot 8,4 von 10 Punkten. (Stand: 05/2019)
  • Die Roboter-Experten von myRobotcenter kamen nach dem Test des Fensterputzroboters Hobot 288 zum Ergebnis, dass das Gerät die Erwartungen erfüllt habe: „ … saubere und streifenfrei geputzte Fenster ohne viel Aufwand“. (Stand: 06/2018)

Fensterputzroboter Hobot 288 - Preise und Verfügbarkeit

Hobot 288 Fensterputzroboter
Fensterputz-Roboter für verschiedene Oberflächen. Inkl. AI-Technologie, Smartphone-Steuerung und Lasersensoren.
Fensterputz-Roboter für verschiedene Oberflächen. Inkl. AI-Technologie, Smartphone-Steuerung und Lasersensoren.
Stand: 25.09.2020

Mamibot iGLASSBOT W120 – die Alternativen zum Fensterputzroboter Hobot 288

Mit dem Fensterputzroboter Mamibot W120 steht eine preisgünstige Alternative zum Hobot 288 zur Verfügung, die ebenfalls über eine App-Steuerung verfügt. Wer auf die App-Steuerung ganz verzichten kann, sollte sich Hobot 268, der auch unter der Bezeichnung Sichler PR-041 V3 bekannt ist, genauer ansehen. Bis auf die App-Steuerung verfügt dieses Modell über die so gut wie gleiche technische Ausstattung.

Lesetipp: Sichler PR-041 V3 Fensterputzroboter – Tests & Bewertungen

Sichler Fensterputz-Roboter PR-041 V3
Intelligenter Fensterputz-Roboter für Glas jeder Breite, Fenster in Dachschrägen und Kacheln. Inkl. Laser-Sensor und Absturzsicherung.
Intelligenter Fensterputz-Roboter für Glas jeder Breite, Fenster in Dachschrägen und Kacheln. Inkl. Laser-Sensor und Absturzsicherung.
Stand: 25.09.2020
Mamibot iGLASSBOT W120
Fenster-reinigungs-roboter für Glas, Tische, glatte Böden oder Wandflächen. Intelligente Reinigungsrouten und Anti-Fall-Sensor.
Fenster-reinigungs-roboter für Glas, Tische, glatte Böden oder Wandflächen. Intelligente Reinigungsrouten und Anti-Fall-Sensor.
Erhältlich bei:
Stand: 24.09.2020

Hobot 288 – Technische Details zum Fensterputzroboter

Im Lieferumfang des Fensterroboters Hobot 288 ist enthalten: Der Roboter, eine Fernbedienung, ein Netzteil, ein Anschlusskabel für das Netzteil, ein Verlängerungskabel (4 Meter), 3 Mikrofaser-Reinigungs-Pads, 3 Mikrofaser Trocken-Pads sowie ein Sicherungsseil mit 150 kg Zugkraft.

  • Betriebsmodus: Stromnetz
  • Kabellänge, ohne Netzteil: 4 Meter
  • Lautstärke: 64 dB
  • Fenster: gerahmt & rahmenlos
  • Über-Kopf-Reinigung: nein
  • Geschwindigkeit: 1 qm / 2,4 Min.
  • Fernbedienung: ja
  • App-Steuerung: ja
  • Notstromversorgung: ja, bis zu 20 Min.
  • Leistung: 72 Watt
  • Maße: 24 x 24 x 10 cm
  • Gewicht: 1,2 kg
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Ulrich Klein

Alexa-Evangelist und Digital Native. Schrieb vor seinem Start bei home&smart als freier Technikjournalist und Redakteur für verschiedene Verlage und Redaktionen, u.a. T3 (Tomorrow's Technology Today), Süddeutsche Zeitung, connect, Handy Magazin, iBusiness oder magnus.de. Spricht fließend Alexa und testet gerne Geräte, die den Alltag smarter machen, wie intelligente Lautsprecher, eBook Reader, Tablets oder Bluetooth-Kopfhörer. Spezialthemen: Smartphones, Mähroboter, Einbruchschutz.